Freiwillige Feuerwehr Eisingen
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In 11 der 16 Bundesländern sind Rauchmelder gesetzlich vorgeschrieben. Bayern zählt seit 2013 auch dazu.

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Anschaffung eines Defibrillators

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in der letzten Ausgabe des Mitteilungsblattes wurde ein Spendenaufruf für die Anschaffung eines Defibrillators unter den Vereinsnachrichten der Freiwilligen Feuerwehr Eisingen abgedruckt.
Dies wurde ohne unsere Kenntnis eigenmächtig getan. Darüber sind wir sehr verwundert.
Unser Spendenziel ist durch die Bereitschaft von Eisinger Gewerbetreibender sehr schnell erreicht worden.
Dafür sind wir sehr dankbar. Das lebensrettende Gerät wurde bereits angeschafft und unsere Mitglieder werden in die Bedienung des Gerätes eingewiesen.

Wir danken allen Spendern!

Ihre Freiwillige Feuerwehr Eisingen

Absage unseres Jubliäumsfestes

Gerne hätten wir mit euch unser 145 jähriges Bestehen in diesem Jahr gefeiert.

Aber da die Ausgangsbeschränkungen bis mind. 20.04. erweitert wurden und auch nur schwer abschätzbar ist, wann größere Veranstaltungen überhaupt wieder erlaubt werden, haben wir uns entschieden, unser Jubiläumsfest am 30.4 und 2.5 abzusagen.

Wir hatten mit unserer Entscheidung diesbezüglich noch etwas abgewartet, um die aktuelle Situation selbst besser einschätzen zu können. Aber gerade als systemrelevante und gemeinnützige Organisation müssen wir hier mit gutem Beispiel vorangehen und auch im Falle einer Lockerung der Ausgangsbeschränkungen nicht unnötig zur Verbreitung der Pandemie beitragen.

Ob und in welcher Form wir unseren Kommersabend bzw. unsere Ehrungen in diesem Jahr noch nachholen, werden wir entscheiden, sobald sich die Lage deutlich entspannt hat.

Unser geplanter Tanz in den Mai mit Kleeblatt wird leider ersatzlos entfallen. Sollten hierfür bereits Eintrittskarten erworben worden sein, können diese wieder bei Hairy’s Stilist zurückgegeben werden (sobald dieser wieder geöffnet hat).

317 Stunden für die Allgemeinheit im Einsatz

Ein ereignisreiches und anstrengendes Jahr liegt hinter den Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehr Eisingen.

Bei 45 Einsätzen wurden 306 Feuerwehrdienstleistende eingesetzt, die in 317 Stunden ihre ehrenamtliche, unbezahlbare Arbeit im Dienste der Allgemeinheit absolvierten.

Im Vergleich zum Vorjahr waren dies rund 30 Einsätze mehr.

Dazu kamen noch zahlreiche Vereinsaktivitäten wie beispielsweise das Johannisfeuer oder der Christbaumverkauf dazu.

Bei der Generalversammlung wurde aber auch neu gewählt.

Stefan Brandmaier wurde erster Kommandant und steht somit an der Spitze der Freiwilligen.

Stellvertretende Kommandanten wurden Nino Herold sowie Tina Brandmaier. Somit ist zum ersten mal in der Eisinger Feuerwehrgeschichte auch ein Ehepaar in der Führungsschiene.

Lobende Worte bekam der scheidende Kommandant Ferdinand Schiller unter anderem auch von Bürgermeisterin und Dienstherrin der Feuerwehr Ursula Engert.

Einladung zum Johannisfeuer

Am 30.06.2018 veranstaltet die Feuerwehr Eisingen das Johannisfeuer:

Absturzsicherungsübung

Schon seit Jahren bildet die Freiwillige Feuerwehr Eisingen Feuerwehrleute in der Absturzsicherung
aus. Die speziell geschulten Einsatzkräfte kommen bei abgedeckten Dächern, Kran- oder
Grubenunfällen zum Einsatz. In der Ausbildung werden die Grundlagen für ein sicheres Vorgehen in
absturzgefährdeten Bereichen geschult und auch praktisch umgesetzt. Übungsobjekte zu finden
gestaltet sich für diese besondere Ausbildung als schwierig. Umso erfreulicher war es, dass die
Kameraden am Sonntag, den 25.03., die Möglichkeit erhielten, eine Übung am Gebäude Hauptstr. 50
durchzuführen. Die Ausbildung der Absturzsicherung wird geleitet von dem langjährigen Höhenretter
Roland Wagner, der sein Wissen in Theorie und Praxis an die Eisinger Floriansjünger weitergibt.
Unterstützt wird die Feuerwehr zusätzlich von Christian Scheder, der mit seiner Firma „Main

Baumpfleger“ als Industrie- und Baumkletterer tätig ist. Er fungierte auch hier als Ausbilder und
stand mit Rat und Tat zur Seite. Im Vordergrund dieser Übung standen das sichere Begehen von

 

Dächern und die Sicherung der Einsatzkräfte. Für den sicheren Halt tragen die Kletterer Auffanggurte,
mit denen sie durch ein Dynamikseil gesichert sind. Um die Fallhöhe so gering wie möglich zu halten,
bringen die Feuerwehrleute auf dem Dach zusätzliche Sicherungen an. Moderne Hausisolierungen
machen es den Einsatzkräften jedoch immer schwieriger, die Zwischensicherungen auf dem Dach
anzubringen, ohne die empfindliche Isolierung zu beschädigen. Nicht nur das Klettern erfordert einen
hohen Ausbildungsstand. Der Kamerad in der Höhe muss auch seinem Sicherungsmann blind
vertrauen können, denn immerhin hält dieser sein Leben in der Hand.

Wir möchten uns bei unseren Ausbildern Roland Wagner und Christian Scheder, sowie bei der
Gemeinde Eisingen für die Bereitstellung des Übungsobjektes, bedanken.