Freiwillige Feuerwehr Eisingen
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Würden in Deutschland alle Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet sein, gäbe es rund 80% weniger Brandtote.

Großübung der Jugendfeuerwehr

Zwei Löschgruppenfahrzeuge, ein Mehrzweckfahrzeug, ein Rettungswagen sowie 30 eingesetzte Kräfte waren für die Großübung der Jugendfeuerwehr Eisingen nötig. Bettina Giehl vom Ausbilderteam der Jugendfeuerwehr hatte die Abschlussfeuerwehrübung vor der Sommerpause vorbereitet. Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes waren ebenfalls vor Ort. Insgesamt wurden sieben Jugendliche von den Mitarbeitern der Realistischen Unfalldarstellung (RUD) geschminkt. Mit Hilfe von mehreren Musikboxen wurden Geräusche von Explosionen und Feuer vorgespielt.


Vier Atemschutzgeräteträger
der Eisinger Feuerwehr retteten die Verletzten. Zuvor hatten
die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Eisingen eine komplette Löschwasserversorgung aufgebaut. Übungsobjekt war die Firma Holz-Keidel in der Landwehrstraße in Eisingen. Man nahm eine Explosion von Farben und Lacken sowie große Rauchentwicklung an.