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Nur zwei der acht Wespenarten, die es in Deutschland gibt, können für Menschen lästig oder sogar gefährlich werden.

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Gemeinsame Brandschutzerziehung in der Kindertagesstätte Angst nehmen und sensibilisieren

Die Freiwillige Feuerwehr Eisingen und das Netzwerk zur Förderung der Brandschutzaufklärung für Menschen mit Behinderung e.V. – so heißen die beiden Partner, die zukünftig in der Kindertagesstätte Eisingen gemeinsam die Brandschutzerziehung mit den Vorschulkindern durchführen werden. Jetzt war Prämiere.Brandschutzerziehung.KITA.Eisingen.2016

Die Vorschulkinder lernten bei den Brandschutzerziehern Stefan Hupp und Michael Langenhorst so einiges.

Zum Beispiel das die eigenen Haare sehr schnell brennen können und deshalb besonderen Schutz bedürfen – oder dass sogar eine Nudel brennen kann.

Das Konzept klingt einfach: Kinder müssen lernen mit Feuer respektvoll und umsichtig umzugehen. Und sie müssen auch mit Feuer umgehen dürfen. Natürlich nur im Beisein einer erwachsenen Person. So durften die Kids auch mal eine Kerze mit dem Streichholz entfachen. So will man das heimliche Zündeln verhindern. Kein Kindergartenkind hat übrigens jemals nach der Brandschutzerziehung gezündelt oder mutwillig einen Notruf abgesetzt. Denn auch das lernen die Kinder: Unter der Telefonnumemr 112 gibt es professionelle Hilfe, egal ob bei einem Unfall oder einem Feuer.

Seit 1996 führen die beiden Brandschutzerzieher einmal im Jahr an zwei Tagen diese Schulung der „Jüngsten der Gemeinde“ durch. So kamen rund 400 Kinder zusammen. Die Arbeit mit den Kids macht sehr viel Spaß und Freude. Begleitet werden die Brandschützer auch von Fix, einer Feuerwehrhandpuppe, die auch dann eingesetzt wird, wenn ein Kind schüchtern ist und erst etwas „auftauen“ muss. Fix ist ein kleiner, manchmal frecher Bub, der so manches Eis zum schmelzen bringt. Mit dabei war auch Rene Hebling, der die Schutzausrüstung der Feuerwehr vorstellte, natürlich war auch der Atemschutz dabei.

Das Netzwerk zur Förderung der Brandschutzerziehung für Menschen mit Behinderung ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein und möchte dazu beitragen, insbesondere auch Menschen mit Behinderung im Bereich Brandschutz zu schulen.

In bayerischen Kindertagesstätten werden auch Kinder mit Behinderungen betreut. Insbesondere der Inklusionsgedanke unterstützt dies.

Regierung von Unterfranken erteilt der Gemeinde Eisingen „Grünes Licht“ für die Beschaffung eines Hilfeleistungssatzes für die Freiwillige Feuerwehr Eisingen

Würzburg (ruf) – Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Eisingen (Landkreis Würzburg) für den Kauf eines Hilfeleistungssatzes (HLS) für die Freiwillige Feuerwehr Eisingen die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Beschaffung genehmigt. Durch diese Beschaffungsmaßnahme wird ein älterer Hilfeleistungssatz, Baujahr 1999, ersetzt.

Rettungssätze zur technischen Hilfeleistung (kurz: Hilfeleistungssätze-HLS) dienen vornehmlich zur Rettung von eingeklemmten Personen, insbesondere bei Verkehrsunfällen. Konkret handelt es sich um Geräte zur Rettung von Personen aus Fahrzeugen (z.B. Rettungsschere, Rettungszylinder, Spreizer usw.). Mit der Rettungsschere werden im Einsatzfall Fahrzeugteile, zum Beispiel das Fahrzeugdach, abgeschnitten. Mit dem Spreizer und den Rettungszylindern werden Zugangsöffnungen geschaffen. Moderne, neueste Hilfeleistungssätze tragen zudem der aktuellen Bauweise von Fahrzeugen Rechnung, die immer robuster werden.

Grundlage der vorgenannten Förderung ist ein aktuelles Sonderförderprogramm des Freistaates Bayern zur Ersatzbeschaffung von Rettungsgeräten der Feuerwehren. Die Fördermittel stammen aus der Feuerschutzsteuer und wurden im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr bereitgestellt. Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb des Hilfeleistungssatzes schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung beträgt derzeit maximal 6.000 Euro.

 

Einladung zur Generalversammlung des Feuerwehrvereins Eisingen

Am: Samstag, 16. Januar 2016
Um: 19.30 Uhr
Ort: Schulungsraum FWGH
 
Tagesordnung:
 
1. Begrüßung
2. Totengedenken
3. Bericht des 1. Vorsitzenden
4. Bericht des Kassiers
5. Bericht der Revisoren, Entlastung
6. Grußworte
7. Bericht des 1. Kommandanten
8. Berichte der Gruppenführer / Jugendwartin
9. Ausblick Aktivitäten 2016
10. Anträge, Verschiedenes
 
Jedes Mitglied kann bis spätestens 7 Tage vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden Anträge einreichen.
 
Auf zahlreiches Erscheinen freut sich
 
Die Vorstandschaft

Vollversammlung und Weihnachtsfeier der Jugendfeuerwehr

Hinten, v.l.n.r: Niklas Drösler, Julia Wiedemann, Fritz Kiesel, Anton Kiesel. Vorne: Maren Hebling, Jessica Waleska

Hinten, v.l.n.r: Niklas Drösler, Julia Wiedemann, Fritz Kiesel, Anton Kiesel.
Vorne: Maren Hebling, Jessica Waleska

Am gestrigen Donnerstag, den 3.12.2015, fand die jährliche Vollversammlung der Jugendfeuerwehr statt. Bei der Vollversammlung ließen die Jugendwartin Jessica Waleska und Jugendsprecherin Julia Wiedemann die Aktionen und Veranstaltungen des Jahres Revue passieren. Auch 1. Kommandant Ferdinand Schiller und der 1. Vorsitzende des Feuerwehrvereins Stefan Giehl ließen es sich nicht nehmen ein paar Worte an die Jugendfeuerwehrler zu richten. Es wurde vom letztjährigen Christbaumverkauf, dem Wissenstest, dem Ausflug nach Riedenberg und vielen weiteren Aktivitäten berichtet.

Anschließend wurde der Jugendauschuss neu gewählt. Mit absoluter Mehrheit wurde Anton Kiesel zum Jugendsprecher und Julia Wiedemann zu seiner Stellvertreterin gewählt. Fritz Kiesel übernimmt ab sofort das Amt des Schriftführers und Niklas Drösler ist als Beisitzer im Jugendauschuss vertreten.

Bei der anschließenden Weihnachtsfeier konnten sich die Jugendlichen bei Weihnachtsgebäck, Kinderpunsch und Pizza austauschen.

Sperrung der Hauptstraße vom 03.12 – 11.12

UmleitungWegen Straßenbauarbeiten wird die Hauptstraße in Eisingen vom 03.12.2015 bis 11.12.2015 für den Gesamtverkehr gesperrt.

Der Verkehr in beiden Richtungen über Eisinger Straße (Gemeindeverbindungsweg Eisingen/Kist) – Spessartstraße – Guttenberger Straße – Stöckachstraße – Pfr.-Robert-Kümmert-Str. umgeleitet.

 

Die Linienbus Haltestellen „Herrlesgraben“, „Stöckachstraße“ und „Oberer Stadtweg“ in beide Fahrtrichtungen, sowie „St.-Josefs-Stift“ in Richtung Würzburg, werden für die Dauer der Umleitung nicht bedient.

Ersatzhaltestellen werden in der Eisinger Straße zwischen den Einmündungen „Parkplatz EDEKA-Markt“ und „Georg-August-Christ-Str.“, sowie an der Einmündung „Stichstraße zur Schule“, in der Guttenbergstraße direkt vor der Einmündung in die Stöckachstraße (Richtung Würzburg), in der Stöckachstraße direkt vor der Einmündung Gartenstraße (Richtung Waldbrunn) und in der Hauptstraße gegenüber der stadtauswärtigen Haltestelle „St.-Josefs-Stift“ aufgestellt.

 

(Quelle: vvm-info.de / Gemeinde Eisingen, Bildquelle: Feuerwehr Eisingen)